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Waweich HT - Abverkauf

Waweich HT

Wenn Sie hartes Wasser haben, muss man Waweich dazugeben, damit die Waschmittel ihre Wirkung optimal entfalten können; Je nach Wasserhärte können Sie das Waweich passend dosieren!

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Die Waschmitteln der Hobbythek sind wesentlich vereinfacht und so modernisiert, dass sie künftig nur mehr bei 30 bis 40 ° C waschen müssen. Ihre komplette Wäsche wird schon bei dieser Temperatur hygienisch sauber, inkl. Unterwäsche, Bettbezügen und Handtüchern. Damit können Sie natürlich einiges an Strom sparen, was nicht nur die Umwelt entlastet, sondern sich natürlich auch am eigenen Geldbeutel bemerkbar macht. Die Waschmittel kommen ohne bedenkliche Stoffe aus und sind damit - sowohl was Umweltverträglichkeit als auch Waschleistung betrifft - auf der Höhe der Zeit. Bei der Waschwirkung haben wir uns an teuren Markenwaschmitteln orientiert, bei der Umweltverträglichkeit haben wir diese sogar überholt. Dafür sorgt vor allem das Bleichmittel Proweiß, mit dem Sie die komplette Wäsche inklusive Unterwäsche, Handtücher etc. schon bei 30 ° C hygienisch sauber waschen können. Die Umwelt wird es uns danken, wenn sich solche Waschtemperaturen in Zukunft durchsetzen können. Und Strom sparen Sie auf diese Weise noch dazu. Weiters sind die enthaltenen Tenside im Grund- u. Voll-waschmittel aus nachwachsenden Rohstoffen, nämlich auf der Basis von Palmkern- und Kokosöl bzw. Zucker und Stärke, hergestellt worden. Nur in weichem Wasser entfalten die Tenside ihre volle Waschkraft. Deshalb muss ein Waschmittel einen Wasserenthärter enthalten. Bis in die frühen achtziger Jahre wurden dazu die berüchtigten Phosphate eingesetzt, die wie gesagt zur Überdüngung der Flüsse und Bäche geführt haben. Heute verwendet die Waschmittelindustrie dagegen sogenanntes Zeolith zur Wasserenthärtung. Das ist zwar umweltschonender, aber auch nicht der Weisheit letzter Schluss. In unserem Grundwaschmittel ist dagegen ein wasserlösliches Schichtsilikat enthalten. Dieses Schichtsilikat kann man sich wie ein Gitter vorstellen. Da drin sitzen Natrium-Ionen. Wenn diese im Waschwasser in Kontakt mit Calcium kommen - Calcium ist ja das, was unser Wasser hart macht - dann verdrängen die Calcium-Ionen die Natrium-Ionen und bleiben am Sauerstoff hängen. Das Calcium wird aus dem Wasser herausgefischt und dadurch wird das Wasser enthärtet, d.h. weicher. Damit der von den Tensiden aus der Wäsche gelöste Schmutz nicht wieder auf die Faser zurückfällt, braucht man im Waschmittel einen Schmutzträger. Er hält den Dreck praktisch in der Schwebe und verhindert so, dass die Wäsche einen Grauschleier bekommt. In herkömmlichen Waschmitteln wird dazu ein Kunststoff verwendet, das Polyacrylat, das in der Kläranlage nicht abgebaut wird. Um so glücklicher sind wir, dass wir eine wesentlich umweltfreundlichere Alternative gefunden haben. Es ist die Polyasparaginsäure. Und die hält nicht nur den Schmutz in der Schwebe, sondern auch den im Wasser gelösten Kalk. Die Asparaginsäure ist eine der 20 existierenden Aminosäuren, aus denen alle Proteine aufgebaut sind. Diese Substanz hindert Kalk daran, Kristalle zu bilden. In der Natur ist das vor allem für Wasserlebewesen wie Muscheln oder Korallen von Bedeutung: Damit diese nicht unkontrolliert „verkalken“. Diesen Effekt machen wir uns auch im Gruwash zunutze, denn die Polyasparaginsäure hindert auch den im Waschwasser enthaltenen Kalk daran, Kristalle zu bilden. Weil die Polyasparaginsäure seit Jahrmillionen in der Natur vorkommt, ist ihr biologischer Abbau durch Mikroorganismen völlig problemlos.